PG Maria an der Sonne

Gottesdienstordnung, Nachrichten und Informationen der Pfarreiengemeinschaft Hösbach - Maria an der Sonne

Hier die "Hösbacher Nachrichten" auch als Download zum ausdrucken: 

Neu - jetzt mit einigen Fotos auch aus Schmerlenbach

Maria Himmelfahrt mit den traditionellen Kräuter-Sträußen konnten wir dieses Jahr wieder mit gutem Wetter drinnen und draußen feiern. Ein herzliches Dankeschön für die vielen Kräutersträuße - in Schmerlenbach verbunden mit einer großzügigen Spende --> hier ist der Artikel dazu.

 

 

Hier sehen Sie Impressionen vom diesjährigen Zeltlager der KJG Hösbach in Münnerstadt.

Die Kinder und die BetreuerInnen freuten sich auf den Besuch von Herrn Bürgermeister Michael Baumann und seiner Frau Edith und Herrn Pfarrer Matthias Rosenberger.

Bilder vom gemeinsamen Gottesdienst in der Natur, von allen BetreuerInnen und HelferInnen (denen wir ein ganz herzliches "Vergelt´s Gott" sagen), von der Lagergemeinschaft und von der selbstgestalten Lagerfahne. (Bilder: Andreas Kraus)

 

Der Katholische Frauenbund Hösbach-Bhf. / Winzenhohl hat nach dem Gottesdienst an Mariä Himmelfahrt in Schmerlenbach wieder Kräutersträuße gegen eine Spende verteilt.

Durch Ihre Spenden sind so 372,65 Euro zusammen gekommen.
Beim Kräuter suchen, in diesem trockenen Jahr, ist uns bewusst geworden wie wichtig Wasser für Mensch und Umwelt ist.

Deshalb haben wir uns entschieden mit Ihren Spenden ein Projekt von Misereor zu unterstützen, bei dem im Kongo für 393,- Euro eine Quellenfassung gebaut werden kann, die bis zu 300 Menschen mit Wasser versorgt.
(Infos unter www.misereor.de/wasser-ist-leben-sicheres-trinkwasser-fuer-alle)

Der fehlende Betrag wird aus der Kasse des KDFB Hösbach-Bhf. aufgestockt.

Wir danke für Ihre Spende!

Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr wieder in jeder unserer vier Pfarreien neue MinistrantInnen begrüßen dürfen. Insgesamt 30 Mädchen und Jungen

Die Tage standen unterm dem Zeichen des Leibes Christi, den wir nach Corona nun erstmalig wieder durch die Straßen zu den Menschen tragen durften. Auf den Bildern sind Eindrücke aus allen Ortsteilen.

(Foto und Rechte: privat)

Ein großer Tag von Thomas Elbert, der sich voll und ganz in den Dienst Jesu Christi stellen lässt. Wir wünschen ihm dazu das Allerbeste und Gottes Segen für diese nicht einfache und nicht alltäglichen Berufung, gerade auch in diesen Zeiten.

(Foto und Rechte: privat)

Mit der Sternwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft und dem gemeinsamen Gottesdienst an der Kreuzigungsgruppe verband sich in diesem Jahr auch der Dank an die Pfarrgemeinderäte der letzten 4 Jahre in unseren Gemeinden, und die Segensbitte für die, die in Zukunft in unseren Gemeindeteams Mitverantwortung übernehmen.

Es war ein schönes Glaubensfest und auch eine Gelegenheit der Begegnung beim anschließenden "Picknick".

(Foto und Rechte: privat)

Auch in diesem Jahr fand im Rahmen der Bitttage wieder eine Flurprozession und eine Bittmesse in unserer Pfarreiengemeinschaft statt.

Treffpunkt der Flurprozession aus Hösbach und Wenighösbach war der Bildstock am Kastanienbaum.

Nach der stimmungsvollen Messe mit dem Hösbacher Musikverein gab es von den Wenighösbachern wieder eine kleine Bewirtung.

Ein schöner Treffpunkt in der Schöpfung, mit dem Schöpfer und ein schöner Treffpunkt der "Wallfahrer" (es waren ja auch NachwuchswallfahrerInnen dabei) aus Hösbach und Wenighösbach.

(Foto und Rechte: privat)

Nach zwei Jahren Pause können unsere MinistrantInnen dieses Jahr endlich wieder gemeinsam auf Wochenende fahren. Fast 40 MinistrantInnen unserer Pfarreiengemeinschaft fahren vom 20.-22. Mai in die Jugendherberge auf Burg Rothenfels. Nach der langen Corona-Pause ist es für viele das erste Mal überhaupt - wir freuen uns umso mehr, dass so viele mit dabei sind.

Wir wünschen unseren MinistrantInnen gute Fahrt, ein gutes Miteinander und ein schönes Wochenende auf Burg Rothenfels - und bedanken uns auch damit bei all unseren MinistrantInnen für ihren Dienst und ihren Einsatz in unseren Pfarreien!

Schön, dass es euch „Minis“ gibt!

Hier können Sie sich Eindrücke von den Osterfeierlichkeiten in unserer Pfarreiengemeinschaft anschauen. Jetzt auch mit Bildern aus Hösbach-Bahnhof.

Erster Erfahrungsbericht von Frau Sabine Deckelmann, einer der Koordinatorinnen der Nachbarschaftshilfe, zum Einsatz der Helfer und Helferinnen für die Willkommensklassen am HSG:

„Ein paar Helfer haben sich gefunden, die je nach Möglichkeit ein oder mehrmals in der Woche vormittags die Flüchtlinge in der Schule betreuen. Es handelt sich um eine bunt gemischte Gruppe aus Freiwilligen. Es sind einige Mütter von Schülern des HSG dabei, Helfer, die ich "anwerben" konnte und seit gestern auch einige Lehrkräfte.

In der Willkommensklasse geht es gar nicht speziell um Deutschunterricht, sondern um eine Betreuung der SchülerInnen.
Die Gruppe der Schüler ist stetig am Wachsen. Vor den Ferien waren es nur drei, gestern bereits 19.
Es herrscht daher ein ständiges Umstrukturieren.
Die Jugendlichen müssen sich meist erst selbst untereinander erst einmal kennenlernen.
Auch gibt es mittlerweile Veränderungen in den Freundschaften. Enge Bindungen, die bei den ersten drei SchülerInnen aufkamen, werden nun durch das Nachrücken von neuen KameradInnen gewechselt.
Einige (die meisten) sind sehr schüchtern und leise. Kein Wunder, bei dem, was sie durchmachen müssen.
Es gibt seit letzter Woche aber auch fröhliche Kinder, die der Gruppe gut tun und allen Freude bereiten.
Dann aber auch die Fälle, die einen die ganze Woche über beschäftigen: Flüchtlinge, die vor nicht all zu langer Zeit aus Afghanistan in die Ukraine geflüchtet sind und nun wieder flüchten mussten und das zusammen mit Menschen, die sie selbst noch nicht richtig verstehen.

Hilfreich ist, dass einige Jugendliche englisch gelernt haben. Das erleichtert die Kommunikation oft.
Allem Anschein nach konnten sich die SchülerInnen in der Ukraine aber zwischen russisch und englisch entscheiden. So ist es für gut ein Drittel besonders schwer mit dem Erlernen unseres Alphabets und der Schrift.
Hin und wieder ist eine Übersetzerin anwesend und erleichtert die Arbeit ein bisschen.

Aber eigentlich ist jeder "Arbeitstag" am HSG eine neue chaotische Herausforderung:
Jeder Helfer hat seine eigenen Vorstellungen über den "Unterricht",
Formulare müssen ausgefüllt werden für das Busticket, die Mensa, das zur Verfügung gestellt iPad, ...,
die Helfer kennen sich mit der vorhandenen Soft- und Hardware nicht aus,
die Helfer kennen sich untereinander nicht und sind jeden Tag anders kombiniert.
Man weiß einfach nie, was der nächste Tag bringt und wie er verläuft.

Demnächst sollen aber mehr Lehrkräfte zur Verfügung stehen und bereits gestern konnten interessierte SchülerInnen für eine Doppelstunde im Musikraum musizieren. Meiner Meinung nach hat das den 8 Kindern sehr gut getan.
Auch in Sportstunden sollen die Flüchtlinge nach Möglichkeit integriert werden.
Gestern, wie nun jeden Donnerstag, war für 4 Stunden auch eine Lehrerin anwesend. Diese wusste zwar genauso wenig wie wir Helfer, was man nun genau den Vormittag über mit den SchülerInnen macht. Wir konnten uns im Team aber schnell auf einiges einigen.
Auch war es hilfreich, dass die Lehrerin das Equipment der Schule kennt und einfach Ahnung vom Unterrichten hat.
Alles andere hat sich dann gefunden.
Die mittlerweile große Zahl an SchülerInnen kann auch in zwei Gruppen geteilt werden. Es steht ein weiterer Raum zur Verfügung.
Man kann also bei Bedarf Deutschunterricht für Anfänger und "Fortgeschrittene" anbieten.

Wenn möglich, versuchen wir so viel zu sprechen wie es geht, damit die Jugendlichen animiert werden, deutsch zu lernen und aus sich heraus zu kommen.
Angedacht ist auch, dass vielleicht andere Fächer wie zum Beispiel Mathematik oder Kunst angeboten werden.“

Herzlichen Dank den Kommunionkindern
für die Spende von ca. 1.700 €

Herzlichen Dank unseren Kommunionkindern für ihr Weitergeben und Weiterschenken. Durch ihre Spenden und ihre beiden Kollekten beim Montagsgottesdienst sind insgesamt 1709,49 € eingegangen.

Wir werden dieses Geld, wie mit den Kindern vereinbart, zur Unterstützung ukrainischer Kinder hier bei uns z. B. für Bildung, Schule und Freizeit verwenden.

Liebes „Vergelt´s Gott“!

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